Notbetreuung

 

Seit dem 18.03.20 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine sogenannte Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung besteht bislang, wenn beide Elternteile im Bereich sogenannter kritischer Infrastrukturen arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Ab dem 23.03.20 wird die bestehende Regelung erweitert:

 

Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Hier finden Sie den Antrag zur Notbetreuung:


https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

 

Hier finden Sie eine Liste mit den Personenkreisen in Kritischen Infrastrukturen:

 

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/erlass_leitlinie_kritis.pdf

Ebenfalls ab dem 23.03.20 bis einschließlich 19.04.20 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

 

Hier das aktuelle Schreiben der Schulministerin Frau Gebauer:

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200327_Elternbrief der Ministerin.pdf
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