Notbetreuung

 

Seit März bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

 

Soweit mindestens ein Elternteil in Organisationen / Einrichtungen / Unternehmen gemäß Anlage 2 der CoronaBetrVO vom 16. April 2020 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales beruflich tätig - die Tätigkeitsbereiche finden Sie hier - und dort unabkömmlich ist, können Kinder in der Schule betreut werden, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll organisiert werden kann oder die Ermöglichung flexibler Arbeitszeiten und Arbeitsgestaltung (z.B. Home-Office) nicht gewährleistet werden kann.

 

Ein schriftlicher Nachweis des Arbeitgebers bzw. Eigenerklärung bei Selbstständigkeit, dass die Präsenz am Arbeitsplatz für das Funktionieren der jeweiligen Betriebe und Einrichtungen notwendig ist, muss der Schule vorgelegt werden. Das entsprechende Antragsformular finden Sie hier.

 

Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der Anlage der CoronaBetrVO ergeben. Das entsprechende Antragsformular finden Sie hier.

 

Die Notbetreuung findet nicht am Wochenende und an Feiertagen statt.

 

Die Notwendigkeit der Betreuung Ihres Kinder teilen Sie uns bitte per E-Mail an verwaltung@regenbogenschule-reichshof.de mit.