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Kinder, die zur Schule gehen

Klasse 1/2 B

Das sind wir

Diese Weihnachtsgeschichten haben wir selbst geschrieben.
Viel Spaß beim Lesen und ein fröhliches Weihnachtsfest!

Die rettende Idee
In einem kalten Land war endlich Weihnachten. Alle waren froh. Nur der Weihnachtsmann nicht. Ein Elf fragte: „Warum?“ Der Weihnachtsmann antwortete: „Weil das Weihnachtsfest nicht stattfinden kann.“ Der Elf fragte: „Warum?“ Der Weihnachtsmann sagte: „Alle Maschinen sind kaputt.“ Der Elf dachte und dachte. Er sagte: „Ich hab`s! Wir müssen machen, dass die Kinder, die sich schon eine Spielzeugmaschine gewünscht haben, uns die geben.“ Sie flogen zu einem Haus und holten sich die Maschine ab. So war das Weihnachtsfest gerettet.

Das Weihnachtsfest
Jeder freute sich auf Weihnachten. Aber Klaus nicht. Er glaubte nicht an den Weihnachtsmann. Klaus mochte auch keine Geschenke. Aber dann sah Klaus den Weihnachtsmann. Da glaubte er an ihn.

Der Lebkuchenmann
Ich habe einen Lebkuchenmann und Milch und einen Teller. Ich leg ihn auf den Teller. Oh Nein! Er läuft weg! Nach draußen! Da kommt ein Schwein. Es läuft ihm hinterher. Da kommt eine Kuh. Und sie macht Muh. Sie läuft auch mit. Beide laufen dem Lebkuchenmann hinterher. Da kommt ein Teich. Oh nein! Wie kommt er nur darüber? Da haben sie ihn gefangen. Sie sagen: „Jetzt können wir ihn essen.“

Das Weihnachts-Einhorn
Es war einmal Weihnachten bei den Einhörnern. In der Mitte steht ein großer Tannenbaum. Das kleinste Einhorn liebt Weihnachten sehr. Eines Tages kam ein Jäger. Die Einhörner haben sich erschrocken. Das kleinste Einhorn verliert seine Mutter. Das Einhorn weint und weint. Es rennt in den Wald. Der Wald war riesengroß. Das Einhorn hörte etwas. „Was ist das?“, fragte es sich. Ein Fuchs war verletzt. Das Einhorn half dem Fuchs. Es ging weiter und sah den Jäger. Einen kurzen Augenblick dachte es: „Nun ist es mit mir aus!“ Doch die Füchse kamen und verjagten den Jäger. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Der Weihnachtsmann
Der Weihnachtsmann fällt neben den Schornstein. Die Familie erschreckt sich. Sie gehen raus. „Da ist der Weihnachtsmann“, sagt Lilly. „Ob es ihm gut geht?“ Sie bringen ihn rein. Dann backen sie für ihn Plätzchen.

Der kleine Lebkuchenmann
Es war einmal eine alte Bäckerin. Sie hat einen Lebkuchenmann gebacken. Die Bäckerin ging kurz ins Wohnzimmer. Doch da geschah etwas Komisches. Der Lebkuchenmann stand auf und hüpfte vom Blech. In diesem Moment kam die Frau zurück in die Küche. Sie erschrak, als der Lebkuchenmann vom Blech sprang. Die Frau schrie: „Aaaah, Hilfe!“ Dann lief der Lebkuchenmann weg und lebte glücklich bis an sein Lebensende.

Die vier Kerzen
Es waren einmal vier Kerzen. Vor Heilig Abend wurden drei Kerzen angezündet. Aber eine kleine Kerze wurde nicht angezündet, weil sie so klein war. In dem Moment hat ein kleines Kind die kleine Kerze gesehen und hat sie angezündet.

Das Christkind
Das Christkind packt die Geschenke ein und verteilt sie in der Nacht. Sie verteilt es in allen Ländern. Nur eins hat sie vergessen. Aber sie denkt, dass sie alles ausgeteilt hat. An Weihnachten haben die Kinder geweint, weil sie keine Geschenke bekommen hatten. Doch die Kinder sind sich ganz sicher, dass nächstes Jahr das Christkind wieder kommt.

Der kleine Weckmann
Der kleine Weckmann war sehr arm. Er hatte sogar nichts zu essen. Er traf eine Frau. „Wollen wir zusammen wohnen?“, fragte er sie. Sie antwortete: „Ja.“ Sie bekamen acht Kinder und hatten was zu essen. Bis Weihnachten wohnten sie zusammen. Die Kinder halfen Mama beim Plätzchen backen. Dann fiel der erste Schnee und sie holten einen Weihnachtsbaum.

Der Lebkuchenmann und Ben und Fritzchen
Eines Nachts hörten zwei Kinder Krach. Sie gingen in die Küche. Da war nichts. Sie gingen ins Wohnzimmer. „Was höre ich da tocken?“, fragte Ben. Da sagte Fritzchen: „Ich glaube es kommt aus dem Schrank.“ Dort drin saß ein Lebkuchenmann. Er sagte: „Ihr seid Ungeheuer.“ Die Kinder rannten ins Bett. Ben sagte: „Ich habe Angst.“ Fritzchen hatte auch Angst. Es war wohl alles nur ein Traum.

Der Weihnachtsmann ist da
Heute hat Lucy ihren Weihnachtszettel geschrieben. Ihre Mutter hat den Weihnachtszettel dem Weihnachtsmann gegeben. Endlich! An Heilig Abend bekommt sie ihre Geschenke. Doch bevor sie die Geschenke aufmachen darf, muss sie ihr Gedicht ohne Zettel auswendig aufsagen.

Das möchten wir von uns berichten

Diese Weihnachtsgeschichten haben wir selbst geschrieben.
Viel Spaß beim Lesen und ein fröhliches Weihnachtsfest!

Die rettende Idee
In einem kalten Land war endlich Weihnachten. Alle waren froh. Nur der Weihnachtsmann nicht. Ein Elf fragte: „Warum?“ Der Weihnachtsmann antwortete: „Weil das Weihnachtsfest nicht stattfinden kann.“ Der Elf fragte: „Warum?“ Der Weihnachtsmann sagte: „Alle Maschinen sind kaputt.“ Der Elf dachte und dachte. Er sagte: „Ich hab`s! Wir müssen machen, dass die Kinder, die sich schon eine Spielzeugmaschine gewünscht haben, uns die geben.“ Sie flogen zu einem Haus und holten sich die Maschine ab. So war das Weihnachtsfest gerettet.

Das Weihnachtsfest
Jeder freute sich auf Weihnachten. Aber Klaus nicht. Er glaubte nicht an den Weihnachtsmann. Klaus mochte auch keine Geschenke. Aber dann sah Klaus den Weihnachtsmann. Da glaubte er an ihn.

Der Lebkuchenmann
Ich habe einen Lebkuchenmann und Milch und einen Teller. Ich leg ihn auf den Teller. Oh Nein! Er läuft weg! Nach draußen! Da kommt ein Schwein. Es läuft ihm hinterher. Da kommt eine Kuh. Und sie macht Muh. Sie läuft auch mit. Beide laufen dem Lebkuchenmann hinterher. Da kommt ein Teich. Oh nein! Wie kommt er nur darüber? Da haben sie ihn gefangen. Sie sagen: „Jetzt können wir ihn essen.“

Das Weihnachts-Einhorn
Es war einmal Weihnachten bei den Einhörnern. In der Mitte steht ein großer Tannenbaum. Das kleinste Einhorn liebt Weihnachten sehr. Eines Tages kam ein Jäger. Die Einhörner haben sich erschrocken. Das kleinste Einhorn verliert seine Mutter. Das Einhorn weint und weint. Es rennt in den Wald. Der Wald war riesengroß. Das Einhorn hörte etwas. „Was ist das?“, fragte es sich. Ein Fuchs war verletzt. Das Einhorn half dem Fuchs. Es ging weiter und sah den Jäger. Einen kurzen Augenblick dachte es: „Nun ist es mit mir aus!“ Doch die Füchse kamen und verjagten den Jäger. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Der Weihnachtsmann
Der Weihnachtsmann fällt neben den Schornstein. Die Familie erschreckt sich. Sie gehen raus. „Da ist der Weihnachtsmann“, sagt Lilly. „Ob es ihm gut geht?“ Sie bringen ihn rein. Dann backen sie für ihn Plätzchen.

Der kleine Lebkuchenmann
Es war einmal eine alte Bäckerin. Sie hat einen Lebkuchenmann gebacken. Die Bäckerin ging kurz ins Wohnzimmer. Doch da geschah etwas Komisches. Der Lebkuchenmann stand auf und hüpfte vom Blech. In diesem Moment kam die Frau zurück in die Küche. Sie erschrak, als der Lebkuchenmann vom Blech sprang. Die Frau schrie: „Aaaah, Hilfe!“ Dann lief der Lebkuchenmann weg und lebte glücklich bis an sein Lebensende.

Die vier Kerzen
Es waren einmal vier Kerzen. Vor Heilig Abend wurden drei Kerzen angezündet. Aber eine kleine Kerze wurde nicht angezündet, weil sie so klein war. In dem Moment hat ein kleines Kind die kleine Kerze gesehen und hat sie angezündet.

Das Christkind
Das Christkind packt die Geschenke ein und verteilt sie in der Nacht. Sie verteilt es in allen Ländern. Nur eins hat sie vergessen. Aber sie denkt, dass sie alles ausgeteilt hat. An Weihnachten haben die Kinder geweint, weil sie keine Geschenke bekommen hatten. Doch die Kinder sind sich ganz sicher, dass nächstes Jahr das Christkind wieder kommt.

Der kleine Weckmann
Der kleine Weckmann war sehr arm. Er hatte sogar nichts zu essen. Er traf eine Frau. „Wollen wir zusammen wohnen?“, fragte er sie. Sie antwortete: „Ja.“ Sie bekamen acht Kinder und hatten was zu essen. Bis Weihnachten wohnten sie zusammen. Die Kinder halfen Mama beim Plätzchen backen. Dann fiel der erste Schnee und sie holten einen Weihnachtsbaum.

Der Lebkuchenmann und Ben und Fritzchen
Eines Nachts hörten zwei Kinder Krach. Sie gingen in die Küche. Da war nichts. Sie gingen ins Wohnzimmer. „Was höre ich da tocken?“, fragte Ben. Da sagte Fritzchen: „Ich glaube es kommt aus dem Schrank.“ Dort drin saß ein Lebkuchenmann. Er sagte: „Ihr seid Ungeheuer.“ Die Kinder rannten ins Bett. Ben sagte: „Ich habe Angst.“ Fritzchen hatte auch Angst. Es war wohl alles nur ein Traum.

Der Weihnachtsmann ist da
Heute hat Lucy ihren Weihnachtszettel geschrieben. Ihre Mutter hat den Weihnachtszettel dem Weihnachtsmann gegeben. Endlich! An Heilig Abend bekommt sie ihre Geschenke. Doch bevor sie die Geschenke aufmachen darf, muss sie ihr Gedicht ohne Zettel auswendig aufsagen.

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